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Sesamöl

Viele mögen das leicht nussige Aroma von Sesam, beispielsweise bei Brot oder Brötchen. Ebenso aromatisch und lecker ist das Sesamöl, eines der ältesten Speiseöle der Welt. Sesamöl wird schon seit mehreren Tausend Jahren sowohl in der Küche als auch für die Körperpflege verwendet. Vor allem in Asien spielt das Öl mit dem nussigen Geschmack in vielen Bereichen eine wichtige Rolle. Sesamöl ist sehr gesund, unter anderem für Haut und Haare. Es ist in der traditionellen chinesischen Medizin zu Hause, ebenso wie in der aus Indien stammenden ayurvedischen Medizin. Aber was macht das Sesamöl so gesund? Wie lässt sich das Öl verwenden und warum ist es in der heutigen Zeit so beliebt?

Sesam – kleine Körner mit großer Wirkung


Sesam erfreut sich auch in Europa einer immer größeren Beliebtheit. In Asien gehört Sesam hingegen schon sehr lange zum Alltag. Wer kennt sie nicht, die leckeren Sesamkringel, die es in türkischen Bäckereien und Feinkostgeschäften gibt? Bei Gerichten aus dem Wok ist in der Regel Sesamöl im Spiel und als Topping dürfen die kleinen Sesamkörner nicht fehlen. Im Orient ist ein Mus aus Sesamkörnern die geheime Zutat, die jedes Hummus zu einer Delikatesse macht. Sesam gilt seit Tausenden von Jahren als eine Art Wundersaat. Sesam ist gut für die Haare und die Haut, es schmeckt gut und ist ein Teil der gesunden Küche. Je nach Sorte ist Sesam sehr hell oder tiefschwarz.

Der Sesam ist eine krautige, einjährige Pflanze, die zwischen zehn Zentimeter und rund zwei Meter hoch wachsen kann. Schön anzusehen sind die zartrosa Blüten, welche die Form eines Kelches haben. Aus diesen hübschen Blüten entwickeln sich die oval geformten Fruchtkörper, in denen sich die eigentlichen Sesamkörner befinden. In der Erntezeit öffnen sich die Fruchtkörper und die Samen fallen heraus. Wer das Märchen von Ali Baba und den 40 Räubern kennt, kennt auch den Spruch: „Sesam öffne dich“. Tatsächlich bezeichnet dieser Spruch den faszinierenden Öffnungsmechanismus der Sesamblüten während der Erntezeit.

Eine sehr alte Kulturpflanze

Sesamöl

Das reichhaltige Öl für Körper und Küche @ depositphotos.com / lenyvavsha

Sesam gehört zu den wohl ältesten Kulturpflanzen, die es auf dieser Welt gibt. Nach Schätzungen ist der Sesam schon 6000 Jahre alt und seine Ursprünge liegen in den asiatischen Regionen. Schnell verbreitete sich die wohlschmeckende Pflanze über die arabischen Länder bis in den Mittelmeerraum. Heute ist der Sesam vor allem in den tropischen und subtropischen Gebieten der Welt zu Hause. Angebaut wird er unter anderem in Tansania, Nigeria, dem Sudan, China, Myanmar und Indien.

Sesam – die gesunde Kraftquelle

Sesam gehört zu den sogenannten Ölpflanzen, denn die Pflanze besteht in der Hauptsache aus Fett, wobei es sich allerdings um ein gesundes Fett handelt. 90 Prozent des Sesams sind wertvolle ungesättigte Fettsäuren, zu denen auch die besonders gesunde Linolsäure gehört. Linolsäure ist eine der Omega-3-Fettsäuren, die für die Gesundheit wichtige Funktionen erfüllen. Sie reguliert den Wassergehalt der Haut und ist zudem an der Synthese von vielen der mehrfach ungesättigten Fettsäuren beteiligt. Sesam ist dazu noch reich an Eiweiß und Ballaststoffen. Hoch ist außerdem der Gehalt an Kalzium und Selen, die für den Aufbau wie auch für den Erhalt von gesunden Knochen unverzichtbar sind.

Sesam ist an der gesunden Funktion der Schilddrüse beteiligt und wirkt antioxidativ. Die wichtigen B-Vitamine sind sowohl in den Körnern als auch im Sesamöl zu finden. Das Gleiche gilt für die gesunden Vitamine C und E, die besonders reich an Eisen, Phosphor und Magnesium sind. Sesam ist ein kleines Kraftpaket, was es in jeder Beziehung in sich hat. Leider gilt das in gleichem Maße für die Kalorien, denn ein Schlankmacher ist weder das Sesamöl noch sind es die kleinen Körner. Auf 570 Kalorien bringen es 100 Gramm gesunder Sesam, wer eine Diät macht oder auf die Figur achten will, sollte mit Sesamöl und Sesamkörnern demzufolge ein wenig sparsamer umgehen.

Sesam in der Küche

Aus der asiatischen Küche ist das Sesamöl nicht mehr wegzudenken. Es ist zum Braten und Frittieren ideal, es lässt sich für den Wok verwenden und macht viele Speisen schmackhafter. Sesam wird sehr gerne gegessen, weil er sehr gesund ist und außerdem noch gut schmeckt. Der helle Sesam ist etwas milder im Geschmack als der braune oder schwarze Sesam. Falls ein Gericht jedoch ein kräftiges Aroma bekommen soll, dürfen die Körner ruhig sehr dunkel sein. Wird Sesam in der Pfanne oder im Wok ohne Fett angeröstet, bekommt er einen wunderbar nussigen Geschmack.

Wer schon einmal Sesam gekauft hat, stand wahrscheinlich vor der Frage: Soll ich geschälten oder doch lieber ungeschälten Sesam kaufen? Wo liegt in diesem Fall der Unterschied? Es ist ganz einfach, der geschälte Sesam ist heller und damit auch deutlich milder im Geschmack. Beim ungeschälten Sesam hingegen sind die Bitterstoffe noch in der Schale enthalten. Das macht das Sesamöl kräftiger im Aroma und zudem gesünder. In der Schale, die die Körner umgibt, sind die meisten Ballaststoffe und Nährstoffe zu finden. Sesam mit der Schale ist knackiger und besonders für Backwaren bestens geeignet. Wird der Sesam hingegen für süße Speisen verwendet, ist es die bessere Wahl, geschälten Sesam zu verwenden.

Was macht Sesamöl so besonders?


Bei Feinschmeckern sind nicht nur die Körner des Sesams sehr beliebt. Es ist vor allem das leckere Sesamöl, das in der Küche für Furore sorgt. In der asiatischen und der arabischen Küche ist Sesamöl ein fester Bestandteil, auch weil es einen so angenehm nussigen Geschmack hat. Wer Sesamöl kaufen möchte, wird schnell feststellen, dass es ganz unterschiedliche Öle gibt.

Da ist zum einen das native Sesamöl, das kalt, also ohne die Zufuhr von Wärme gepresst wird. Diese Art der Pressung hat den großen Vorteil, dass die gesunden Inhaltsstoffe zum größten Teil erhalten bleiben. Das kalt gepresste, native Sesamöl ist dunkel und da es einen sehr intensiven Geschmack hat, ist es besser, das Öl sparsam zu verwenden. Ein kalt gepresstes Sesamöl eignet sich für Dressings, aber auch für Dips und Pasten.

Helles Sesamöl ist raffiniert und wird mit der Hilfe von Wärme hergestellt. Bei diesem Verfahren gehen sowohl viele wichtige Nährstoffe wie auch Aroma und Geschmack leider verloren. Das Sesamöl bekommt durch das heiße Pressverfahren einen eher neutralen Geschmack und ist daher ideal für Gerichte aus dem Wok sowie für gebratenen Fisch, für Fleisch oder Tofu.

Das Mus aus Sesam – eine ganz besondere Delikatesse

Neben den Körnern und dem Sesamöl gibt es noch eine köstliche Spezialität aus Sesam. Tahin, Tahina oder auch Tahini nennen die Menschen in Asien eine Paste mit cremiger Konsistenz, die aus fein gemahlenen Sesamkörnern besteht. In der Küche des Orients gehört die Sesampaste zum Hummus oder zum bekannten Dip aus Auberginen, dem „Baba Ghanoush“. Wie das Sesamöl, so gibt es auch die Paste in hell und in dunkel, je nachdem, um welche Sesamsaat es sich handelt. Die meisten Sesampasten sind leicht bitter im Geschmack und daher nicht jedermanns Sache. Beliebter sind die milden Pasten, die im Aroma an ein feines Mus aus Nüssen erinnern. In vielen arabischen Ländern sowie in Indien oder in Japan wird Tahina zum Backen und für die Herstellung von cremigen Desserts verwendet.

Gomasio – das Salz aus Sesamkörnern

Sesam ist, wie bereits erwähnt, ausgesprochen vielseitig. Neben dem Öl und der Paste aus Sesamkörnern gibt es noch Gomasio, ein Salz aus Sesam. Dieses spezielle Salz stammt aus Japan. Hierzu wird gerösteter sowie gemahlener Sesam mit einem kleinen Teil Stein- oder Meersalz vermischt. In Deutschland ist das Salz allerdings nur in wenigen Geschäften erhältlich, wer es gerne probieren will, sollte es in einem Bioladen versuchen. In Japan hingegen ist es ein beliebtes Salz, was mit seinem nussigen Aroma viele Speisen würzt. Zu Pellkartoffeln mit einer Creme aus Avocados schmeckt Gomasio sehr lecker und auch im Salat oder zu Fischgerichten ist es eine tolle Alternative zu herkömmlichem Salz. Was das Salz aus Sesamkörnern jedoch gesund macht, ist, dass weniger Salz verwendet wird. Alle, die mit salzigen Speisen aufpassen müssen, haben mit dem japanischen Gomasio das passende Salz gefunden.

Sesam kaufen und richtig lagern

Sesamkörner wie auch Sesamöl gibt es heute in jedem gut sortierten Supermarkt, aber auch in Feinkostgeschäften und Bioläden. 500 Gramm Sesamkörner kosten im Schnitt zwei Euro, wenn es sich um Bioware handelt, sind es vier bis fünf Euro. Teurer ist der schwarze Sesam, hier kosten 35 Gramm rund fünf Euro. Sesamöl, das zum Braten oder Frittieren benutzt wird, ist schon ab einem Euro für 100 Milliliter zu haben. Kalt gepresstes Sesamöl, das noch reich an Nährstoffen ist, kostet das Doppelte.

Sesamkörnern oder Sesamöl sollten nach dem Einkauf stets kühl, trocken und vor allem dunkel lagern. Ideal ist es, die Körner in luftdicht verschließbare Dosen umzufüllen und anschließend in die Speisekammer zu stellen. Qualitativ hochwertiges Sesamöl wird in dunklen Flaschen angeboten. Ist das nicht der Fall, bitte zu Hause in ein entsprechendes Gefäß aus dunklem Glas umfüllen.

Wie werden Sesamöl und Sesamkörner verwendet?

Sesam und Sesamöl lassen sich vielseitig verwenden: beispielsweise gebacken auf einem klassischen Sesambagel, auf nordischem Knäckebrot oder dem berühmten türkischen Sesamkringel. Weiterhin als ein knuspriges Topping für bunte Salate, würzige Suppen und Gerichte aus dem Wok. Geröstete Sesamkörner, aber auch das Sesamöl verleihen vielen Gerichten erst das gewisse Extra.

Beliebt und sehr schmackhaft sind Sesamkörner fürs Müsli und in Müsliriegeln. Alle, die glutenfrei essen müssen, finden im Sesammehl eine wunderbare Alternative zum klassischen Weizenmehl. Das Mehl aus Sesamkörnern ist jedoch nicht nur frei von Gluten, sondern auch reich an Ballaststoffen und Eiweiß. Zum Backen von Brot und für die Herstellung von knusprigen Crackern ist das Mehl aus Sesamkörner immer eine gute Wahl.

Sesamöl für die Gesundheit im Mund


In der indischen Ayurveda-Medizin hat das Öl aus Sesamkörnern einen besonders hohen Stellenwert. Es wird gerne bei Verspannungen oder einem schmerzhaften Muskelkater verwendet, da das Öl das Gewebe weich macht und die Schmerzen lindert. Optimal ist das Öl aus Sesamkörnern ebenfalls, wenn es um das morgendliche Ölziehen im Rahmen einer Ölkur handelt. Das klassische Ölziehen hat die Aufgabe, den Körper zu entgiften, außerdem wirkt es sich positiv auf die Gesundheit der Zähne und die Mundhygiene aus. Das Prinzip ist schnell erklärt: Beim Ölziehen nimmt man etwas Sesamöl in den Mund, bewegt es hin und her, um es anschließend wieder auszuspucken. Diese Prozedur soll mögliche Bakterien im Mund binden und den Mundraum auf diese Weise gesund erhalten. Die Kur stammt aus der Ayurveda-Medizin und wird bereits seit mehreren Tausend Jahren angewandt.

Perfekt selbst für die Körperpflege

Geht es um Sesamöl bei der Körperpflege, dann empfiehlt es sich, das kalt gepresste und native Öl zu verwenden. Die Mischung aus Antioxidantien, wertvoller Linolsäure und den vielen Vitaminen ist perfekt für die gestresste, strapazierte und zu trockene Haut. Das Öl aus Sesamkörnern hat den Vorteil, dass es schnell in die Haut einzieht und sie mit der notwendigen Feuchtigkeit versorgt. Das gilt jedoch nicht nur für die oberen, sondern auch für die tieferen Schichten der Haut. Zudem hilft das Öl der Haut, sich wieder zu regenerieren, und es stärkt optimal die Hautzellen. Die gleiche Wirkung hat Sesamöl, wenn es um die Pflege der Haare geht. Wer eine empfindliche Kopfhaut hat, sollte das reichhaltige Öl für regelmäßige Haarkuren verwenden.

Sind die Spitzen der Haare spröde von der trockenen Heizungsluft im Winter? Kein Problem, eine Kur mit Sesamöl glättet die Haarspitzen wieder und gibt dem Spliss keine Chance. Außerdem sorgt das gesunde Öl dafür, dass die Haare wieder einen natürlichen Glanz bekommen. Tipp: Ein weiteres Öl, welches bei Hautproblemen helfen soll ist CBD Öl, mehr Informationen unter https://www.hanfosan.de/cbd-oel.html.

Fazit zum Sesamöl

Von nur sehr wenigen Ölen ist bekannt, dass sie über so viele positive Eigenschaften verfügen, wie das Öl aus Sesamkörnern. Sesam ist eine sehr gesunde Pflanze, deren Körner sich vielseitig verwenden lassen. Das Öl, was aus den Körnern gepresst wird, schmeckt hervorragend und ist in der Küche so etwas wie ein Alleskönner.

Das Öl lässt sich aber auch für die Gesundheit und die Schönheit verwenden. Die Haare bekommen ihren wunderschönen Glanz zurück und die Haut wird bis in die tieferen Schichten hinein gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt. Nicht umsonst ist das Öl aus Sesam seit so langer Zeit sowohl in der traditionellen chinesischen Medizin, als auch in der ayurvedischen Medizin aus Indien so beliebt. Für eine Ölkur ist das Öl die beste Wahl, denn die wertvollen Inhaltsstoffe sorgen für gesunde Knochen, ebenso wie für kräftige Zähne und Muskeln. Selbst der Herzmuskel kann von der gesunden Wirkung dieses einzigartigen Öls immer wieder profitieren.

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