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Sesamöl zum Braten ist immer eine gute Wahl

Sesamöl zum Braten ist immer eine gute WahlWohlschmeckend und gesund sollte ein gutes Speiseöl sein. Sesamöl gehört zu den Ölen, die diese Kriterien erfüllen. In den Küchen des Orients und Asiens ist das Öl schon lange ein fester Bestandteil und auch in Europa macht es sich immer mehr einen guten Namen. Sesamöl zum Braten in der Küche zu nutzen, ist jedoch nur eine Möglichkeit, denn das Öl aus Sesam ist vielseitig und gesund.

Wie gesund ist Sesamöl?

Das Öl entsteht aus den schwarzen und weißen Samen der Sesampflanze. Es sind diese Samen, die die wertvollen Nährstoffe enthalten, beispielsweise die mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie die Linolsäure. Sie hilft dabei, einen zu hohen Cholesterinspiegel zu senken und das Herz zu stärken. Sesamöl enthält zudem wertvolles Lecithin, das die Leistung des Gehirns unterstützt und zudem die Fettwerte im Blut senkt. Da das Öl aus den Sesamsamen Antioxidantien enthält, ist es ebenfalls ein sehr gutes Mittel, um die vorzeitige Alterung der Haut zu verhindern. Sie schützen die Zellen des Körpers davor, zu mutieren, was eine Krebserkrankung zu Folge haben kann. Auch die Vitamine A und E sowie Magnesium machen Sesamöl zum Braten zu einem gesunden Speiseöl.

Welches Sesamöl zum Braten ist das Richtige?

Wer Sesamöl zum Braten verwenden möchte, sollte ein kalt gepresstes und naturbelassenes Öl verwenden. Das Öl mit der hellgelben Farbe eignet sich hervorragend zum Braten, da es vor allem Fleischgerichten einen aromatischen Geschmack verleiht. Wer Kartoffeln braten oder Gemüse im Wok zubereiten möchte, kann das Sesamöl ebenfalls verwenden. Neben dem hellen, kalt gepressten Sesamöl zum Braten gibt es noch das dunkle Öl aus Kernen, die vor dem Pressen geröstet wurden. Es hat einen deutlich intensiveren Geschmack als das helle Sesamöl zum Braten. Dieses Öl hat mehr Aroma, ist zum Braten jedoch nicht so gut geeignet, weil es weniger hitzebeständig ist. Zudem gehen beim Braten auch die wertvollen Inhaltsstoffe verloren. Um Gerichte zu verfeinern, ist das dunkle Sesamöl allerdings bestens geeignet, denn es macht Salate und so manche Soße pikanter und aromatischer.

Ein starker Eigengeschmack

Während das helle Sesamöl ein eher sanftes Aroma hat, ist beim dunklen Öl die aromatische Note sehr viel deutlicher zu schmecken. Hier sollte der Eigengeschmack des Öls nicht unterschätzt werden. Wer das dunkle Öl aus gerösteten Sesamkernen für ein Salatdressing verwendet und damit zu großzügig umgeht, sollte sich nicht wundern, wenn das Öl den Geschmack beherrscht. Das kann beim hellen Sesamöl nicht passieren, es hat einen feinen Eigengeschmack, der sich nicht in den Vordergrund drängt. Zum Braten oder zum Frittieren ist die helle Variante eindeutig die bessere Wahl.

Fazit zum Sesamöl zum Braten

Sesamöl hat viele gute Eigenschaften und ist in der guten Küche schon lange mehr als ein Geheimtipp. Hat das Öl eine hellgelbe bis goldgelbe Farbe, dann handelt es sich um kalt gepresstes Sesamöl, das sich bis 220° Grad erhitzen lässt. Es ist ideal zum Braten, aber auch gesund für Haut und Haare. Das dunkelbraune Sesamöl wurde aus gerösteten Kernen hergestellt und überzeugt mit seinem intensiven Geschmack. Es ist perfekt für Dressings und Soße, aber leider nicht so hitzebeständig und daher zum Braten nur bedingt geeignet.

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  • Hervorragend geeignet für Salate oder Rohkostgemüse. Kann außerdem zum Dünsten von Gemüse genutzt werden.
  • aus Singapur

Bild: @ depositphotos.com / Dionisvera

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