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Sesam im Garten erfolgreich anpflanzen

Sesam im Garten erfolgreich anpflanzenSesam wird zwar seit Jahrtausenden in großem Umfang angebaut, aber in einem gemäßigten Klima ist er trotzdem kaum anzutreffen. Dabei ist es ohne Probleme möglich, selbst in Deutschland Sesam im Garten oder auf dem Balkon erfolgreich anzubauen. Damit die Pflanze jedoch gedeiht, müssen einige Besonderheiten beachtet werden. Wenn der Sesam alles bekommt, was er braucht, ist selbst ein Anbau auf einer großen Fläche möglich. Sesam im Garten anzupflanzen lohnt sich immer, denn er ist eine echte exotische Schönheit.

Der richtige Standort für den Sesam im Garten

Der Sesam ist eine einjährige Pflanze, die Wärme über alles liebt. Im Garten braucht der Exot daher einen warmen Platz, der voll in der Sonne liegt. Wird der Sesam im Garten gepflanzt und es gibt dort bereits einen Teich, dann darf der Sesam nicht in direkter Nachbarschaft seinen Platz finden. Auch an Stellen, an denen die Erde vielfach feucht ist, fühlt sich der Sesam nicht so wohl. Viel Platz braucht die Pflanze nicht und das, obwohl Sesam bis zu anderthalb Meter schlank in die Höhe wachsen kann. Zu anderen Pflanzen sollte ein Abstand von 30 bis 50 Zentimeter eingehalten werden. Durch seinen schlanken, hohen Wuchs und den geringen Platzanspruch kann Sesam zudem als Kübelpflanze auf dem Balkon oder der Terrasse eine gute Figur machen. In feuchten und eher kalten Sommern ist es sogar die bessere Wahl, den Sesam in einem dekorativen Kübel auf den Balkon zu stellen.

Welches Substrat braucht der Sesam?

Um zu gedeihen und sich wohlzufühlen, braucht der Sesam ein Substrat, was sowohl durchlässig als auch reich an Nährstoffen ist. Die besten Ergebnisse können Hobbygärtner mit einem Substrat erzielen, was einen neutralen pH-Wert hat. Frische Erde aus dem Garten, der mit Kompost und etwas verrottetem Laub angereichert ist, gilt als sehr gute Basis. Ebenfalls eine gute Wahl ist qualitativ hochwertige Kübelerde. Für eine gute Auflockerung und eine bessere Durchlässigkeit ist es sinnvoll, dem Substrat Sand zuzugeben, als Alternative kommen auch Kokosfasern infrage. Wächst der Sesam in einem Kübel, sollte zusätzlich zu einem Substrat eine Dränageschicht am Boden des Kübels angebracht werden. Hier ist es zudem wichtig, das Substrat nicht zu durchnässen, feucht sollte die Erde jedoch immer sein.

Wann sollte der Sesam nach draußen?

Wenn es draußen durchgängig 20° Grad warm ist, sollte der Sesam in die Gartenerde. Wurde der Sesam im Topf vorgezogen, dann ist es wichtig, ihn sehr vorsichtig aus dem Topf zu nehmen, da die Wurzeln empfindlich sind. Ist mit einem eher kühlen Sommer zu rechnen, dann empfiehlt sich der Sesam als Kübelpflanze. Tagsüber, wenn Sonne scheint, kommt die Pflanze nach draußen und die Blüten können von Insekten befruchtet werden. Wird die Nacht kühl, dann kommt die Pflanze wieder ins Haus.

Fazit zum Sesam im Garten

Hat der Sesam geblüht, dann entwickelt er sich sehr schnell weiter. Aus den zarten Blüten entstehen die leicht oval geformten Fruchtkörper, die sich ganz allmählich braun verfärben. Wenn sie rundherum braun sind, öffnen sie sich und die Ernte der Sesamkörner kann beginnen. Die Ernte muss schnell vonstattengehen, denn es reicht ein leichter Windstoß und die Samen verteilen sich in alle Himmelsrichtungen.

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