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Geröstetes Sesamöl für den intensiven Geschmack

Geröstetes Sesamöl für den intensiven GeschmackAlle, die gerne asiatisch essen, kochen wahrscheinlich oft im Wok. Diese spezielle Pfanne ist perfekt, damit Gemüse beim Garen knackig bleibt und die wichtigen Nährstoffe nicht verloren gehen. Damit die Zubereitung im Wok auch gelingt, ist das richtige Speiseöl notwendig. Das Öl sollte einerseits viel Aroma haben, da die asiatische Küche ohne Salz auskommt, auf der anderen Seite sollte es auch gesund sein. Sesamöl ist hier eine gute Wahl, denn geröstetes Sesamöl hat ein wunderbares Aroma und ist gesund. Trotzdem gibt es einen Punkt, der beachtet werden muss, wenn geröstetes Sesamöl Verwendung findet.

Welches Sesamöl ist die bessere Wahl?

Wer Sesamöl kaufen will, steht schnell vor der Frage: Soll es geröstetes Sesamöl sein oder lieber das Öl, dessen Kerne nicht geröstet wurden? Große Unterschiede zwischen den beiden Ölen gibt es jedoch nicht nur beim Geschmack. Wird der Samen vor der Pressung geröstet, dann schmeckt das Öl später umso intensiver, es lässt sich jedoch nicht mehr so hoch erhitzen. Ganz anders ist es bei nicht gerösteten Sesamkernen, bevor sie in die Presse kommen. Dieses Öl hat die hellere Farbe, es ist geschmacksneutraler und lässt sich deutlich höher erhitzen. Wer viel im Wok kocht, sollte kein geröstetes Sesamöl verwenden, denn es fängt schnell an zu rauchen, schließlich verbrennt es und die Speisen schmecken nicht mehr. Geröstetes Sesamöl lässt zwar nicht so hoch erhitzen, aber es hat andere Qualitäten.

Würzen und verfeinern

Selbst wenn geröstetes Sesamöl nicht die erste Wahl zum Braten, Frittieren oder für den Wok ist, so ist dieses Öl doch sehr gut zum Würzen und Verfeinern von vielen Speisen geeignet. Dressings für Salate lassen sich mit dem Öl aus gerösteten Kernen aufpeppen und auch in der Soße schmeckt das Öl aus geröstetem Sesam wunderbar. Geröstetes Sesamöl unterstreicht den Geschmack von Gemüse, wenn es aus dem Wok kommt. Pilzgerichte bekommen einen exotischen Touch und selbst Pasta mit geröstetem Sesamöl ist eine echte Delikatesse. Das Öl passt hervorragend zu Geflügelfleisch. Da dieses Fleisch nur kurz gebraten wird, kann das Öl aus gerösteten Sesamkernen kurz vor Ende des Garvorgangs dazukommen.

Das Öl immer richtig lagern

Bei Sesamöl kommt es immer auf die richtige Lagerung an, denn die ist entscheidend dafür, wie aromatisch das Öl ist. Nur wenn das Öl am richtigen Ort steht, bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe erhalten und das Öl wird nicht so schnell ranzig. Sesamöl hält sich im Vergleich zu anderen Speiseölen recht lange. Dank der Antioxidantien Sesamol und Sesamolin lässt sich die Flasche bis zu einem Jahr verwahren, wenn sie nicht geöffnet wird. Kühl und dunkel sollte der Ort für die Lagerung von Sesamöl sein, der Kühlschrank ist hier jedoch keine so gute Wahl, eine Speisekammer ist für Lagerung besser geeignet. Falls es nicht anders geht, ist auch die Kühlschranktür in Ordnung.

Fazit zu geröstetes Sesamöl

Ob die Sesamkerne vor dem Pressen geröstet werden oder nicht, spielt für den späteren Geschmack des Öls eine wichtige Rolle. Kalt gepresstes Öl, dessen Kerne nicht geröstet wurden, lässt sich höher erhitzen, ist im Geruch und beim Geschmack jedoch eher neutral. Intensiv, aber nicht sehr hoch erhitzbar ist das Sesamöl, dessen Kerne vor der Pressung geröstet wurden. Sie haben das bessere Aroma.

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  • Sesamöl geröstet lässt sich gut erhitzen
  • es eignet sich hervorragend zur Zubereitung asiatischer Gerichte und zur Verwendung im Wok.

Bild: @ depositphotos.com / tashka2000

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